Am Aschermittwoch ist ja bekanntlich alles vorbei. Wobei – eigentlich nicht. Es gibt da ja noch etwas vorzubereiten. Du musst nicht erzählen, auf was du alles verzichtest. Du musst auch keine weltbewegenden Vorhaben haben, wie du in 40 Tagen die Welt retten könntest.

Aber die Fastenzeit und ihr Beginn am Aschermittwoch sind eine gute Gelegenheit, sich Zeit zu nehmen. Und nachzudenken und zu suchen – nach dem was wir ändern wollen, was uns antreibt, wonach wir uns wirklich sehnen, nach den Dingen, die wir im Alltag oft übersehen, nach Gerechtigkeit, nach Unendlichkeit, nach Gott…

Deshalb stoßen wir am Aschermittwoch in das Horn und rufen einen Gottesdienst aus. Wir nehmen uns Zeit und feiern das Beste seit 2000 Jahren – zusammen mit Wolfgang Acht. Durch seine persönliche Art und sein Feingefühl erreicht er die Menschen und eröffnet neue Sichtweisen auf die heilige Schrift und die Fastenzeit.

aschermittwoch: haus:messe, 19 uhr, im gottesdienstraum