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kafarna:um in brüssel – „die energie, die man bekommt und mitnimmt, wenn man mit tausenden gleichgesinnten zusammensitzt…“

Fünf wunderschöne Tage in Brüssel waren das. Neben Ruhe und Platz für Gedanken, sehr viel Spaß und Laurenzia- Beinen bekam ich auch ein Gespür für den Luxus, den ich hier zuhause mit Heizung etc. habe und jetzt besser schätzen kann. (Hannah)

an brüssel selber faszinierte mich die großartige sprachenvielfalt, wenn wir beispielsweise mit unseren gasteltern unbewusst in vier sprachen gleichzeitig redeten. bei den gebeten beeindruckte mich die energie, die man bekommt und mitnimmt, wenn man mit tausenden gleichgesinnten zusammensitzt, betet oder friedlich und bodenständig silvester feiert und dass man, auch wenn man sich nicht kennt, das gefühl hat, irgendwie zusammen zu gehören und in die selbe richtung zu blicken. (Flo)

ich fand das jugendtreffen in brüssel sehr beeindruckend! sehr beeindruckt hat mich, wie gut man sich doch mit allen menschen verständigen konnte. Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, welche sprache ich jetzt spreche und habe sätze teilweise halb englisch und halb französisch gebildet. irgendwann haben wir deutsche auch angefangen untereinander französisch zu sprechen…! (Larissa)

ich fand es in brüssel sehr schön. mir hat die messe sehr viel spaß gemacht, und ich habe mich darüber gefreut, dass so viele leute da waren. was mir auch viel freude gemacht hat, war das beten und singen. ich bin sehr froh, dass ich mitgefahren bin. (Simone)

mich hat die gastfreundschaft unserer gastgemeinde sehr beeindruckt und die freude, die die menschen dabei ausgestrahlt haben. ich habe tolle menschen (aus kafarnaum) besser kennen und mögen gelernt und beeindruckende neue menschen getroffen. ich habe viel gelernt und weiß besonders einmal mehr neu, dass ich nicht allein auf dem weg und auf der suche bin. (Matthias)

Dieses Jahr war das Treffen in Brüssel wieder ein unglaublich schönes Erlebnis. Ich war letztes Jahr schon in Genf dabei und hatte dadurch natürlich einige Erwartungen – die sind aber alle eingetroffen, teilweise sind sie sogar übertroffen worden. Ich habe dieses Mal wieder viele neue Leute kennengelernt und es war eine tolle Zeit in Brüssel. Die Atmosphäre ist einfach einzigartig!! (Stefan)

An Taizé beeindruckt mich in jedem Gebet die Stille, in der 5.000 Menschen aus unterschiedlichen Länder und mit verschiedenen Hintergründen zusammensitzen und gemeinsam schweigen. Daher ist die Faszination der europäischen Treffen fast noch größer, denn sie vereinen nicht nur 40.000 Menschen, die 5 Tage lang zusammen leben und Gott im gemeinsamen und persönlichen Gebet feiern, sondern bieten die Möglichkeit, Kontakte zu schließen, die auch lange nach dem Jugendtreffen nicht zerbrechen. So war auch Brüssel (nach Genf) wieder eine neue und wunderbare Erfahrung, die mich in vielerlei Hinsicht bereichert hat. (Felix)

Mich hat wieder mal sehr beeindruckt, wie friedlich alle miteinander waren. Auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gab konnte man ruhig miteinander sprechen und sich schlussendlich sogar in die Arme nehmen – gell, Matthias! Sehr gefreut habe ich mich natürlich darüber, dass ich neue Menschen kennenlernen durfte und auch, dass ich viele Freunde wieder getroffen habe – und das alles Dank Jesus! (Melanie)

Das Jugendtreffen in Brüssel hat auch mich sehr beeindruckt. Es ist erstaunlich wie viele junge Leute sich dazu entschieden haben Silvester mal außerhalb von Partys und dem üblichem Feuerwerk zu feiern. Besonders schön fand ich die Wärme und die grenzenlose Gastfreundlichkeit, die von den gastgebenden Gemeinden und den Familien ausging. Alle hatten Teil an der Freude und dem Enthusiasmus der Jugendlichen. Es war einfach eine rundum gelungene Fahrt!!! (Miriam)

Absolute Stille in 3 riesigen Messehallen, selbst die kleinen Kinder auf dem Schoß der Eltern neben uns sind mucksmäuschen Still – Das ist eine der beeindrucktesten Erfahrungen für mich in Brüssel gewesen. Diese riesige Menschenmenge, die friedlich miteinander gebetet und gesungen hat werde ich so schnell nicht vergessen. Wenn man dann abends um 10 (oder später) in die Gastfamilie kam, saßen dort, unsere nicht gerade jungen, Gasteltern und warteten mit dem Abendessen auf uns und sind erst danach ins Bett gegangen, nur um am nächsten morgen vor uns aufzustehen (und wir sind gegen 7 aufgestanden) und uns das Frühstück fertig zu machen. Ich kannte kaum jemanden aus der Gruppe und war auch erst einmal (zum Vortreffen) im Kafarnaum gewesen, trotzdem kam ich super mit allen klar und hab viele nette Leute kennengelernt. Wenn ihr nächstes Jahr nach Posen fahrt, fahr ich wieder mit !  (Michael)

Brüssel war mit über 40.000 Leuten die erste religiöse Massenveranstaltung, die ich besucht habe, und in jeder Hinsicht anders als ich erwartet habe. Es war wunderbar mit tausenden Menschen auf dem Boden einer der Messehallen zu sitzen und zu singen und zu beten und zu wissen, dass ich mit meinem Glauben, meiner Sehnsucht und meinem Suchen nicht alleine bin. Die Offenheit und Herzlichkeit unserer Gastgeber war beeindruckend und ich denke, dass sowohl sie als auch wir viel aus den fünf Tagen des Treffens im Herzen behalten. Ich bin froh und dankbar in Brüssel gewesen zu sein. (Cordula)

Brüssel hinterlässt unglaublich vielfältige Eindrücke bei mir: Gebete, Stille, Gesang, verschiedene Kulturen, Menschen auf der Suche nach Gott und seinem Ruf, Bischöfe, Schwestern des Ordens von Mutter Theresa, mein Gastvater ein Diakon, mutige und offene Menschen, Gastfreundschaft. Und über allem der christliche Glaube der so viele unterschiedliche Menschen aller Konfessionen verbindet —- auf geht’s nach Polen! (Ellen)

Brüssel war beeindruckend. Obwohl Tausende Menschen unterwegs waren konnte man doch so wunderbar zur Ruhe kommen und den Weg ins neue Jahr finden. Ich habe viel mit genommen, was sich gar nicht in Worten beschreiben lässt. Brüssel war der perfekte Start ins Jahr! (Und ich kann jetzt auf niederländischer Gebärdensprache Taizé-Lieder singen!) (Lina)