ein irgendwie anderer karnevalsabend mit tanz und musik und einem sonderbaren lächeln. versehentlich endete das sehr „intime“ taizégebet nicht mit einer der gewohnten taizé-cds, sondern mit enrico pieranunzis canto nascoto (link: youtube video, bei dem es im hintergrund läuft). manchmal gibt es ja diese momente, die sich anfühlen wie im film. eigentlich war, was folgte, ein ganz normaler abend in kafarna:um. leute machen musik, jemand tanzt dazu. in der küche schraubt jemand an den steckdosen, andere sitzen am imac und wollen scheinbar heute nacht noch youtube komplett durchhören. im keller leises gespräch zwischen altpapier, neuen scheinwerfern und gebrauchten wohnzimmersesseln. der hof schneeweißgeschneit, licht flutet durch die fenster. im flur eine mischung aus musik und geräuschen und gesprächen aus allen räumen, an der pinnwand zeugnisse alltäglichen lebens der letzten und der nächsten tage, wochen und monate. ich hab mal einfach ein paar wirre fotos gemacht, die ich eh noch brauchte – und stell sie euch hier ein. und bin dann einfach irgendwann nach hause gegangen und hab noch lächelnd durchs fenster geblickt.

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