Ekklesiopreneure und Elektrotechniker

 Jugendpastoral 2.0 in der Jugendkirche kafarna:um Aachen

Quelle: Lebendige Seelsorge 63 (1/2012, „Pastoral und neue Medien“, S. 23-28)  – PDF Download: Ekklesiopreneure und Elektrotechniker.

Man könnte mit der Gründungsidee von kafarna:um beginnen oder mit bezahlter Bannerwerbung in Sozialnetzwerken. Man könnte von der Heilung eines Gelähmten in einem überfüllten Häuschen am See Genesareth erzählen oder von einer Live-Predigt eines FSJlers per Skype aus Mexiko. Aber beginnen wir mit Markus (Student, 23 Jahre) und seiner Antwort auf meine Frage, was für ihn nach kafarna:um komme: „Florian, du glaubst doch wohl nicht, dass ich mich noch in irgendeine ganz normale Gemeinde einfügen könnte, die ich nicht selbst mitgegründet oder mindestens selbst mitgestaltet habe?!“ Wie konnte es so weit kommen, dass dieser junge Mann sich für die meisten vorhandenen gemeindlichen Lebensformen so verdorben fühlt? Welche Erfahrungen haben den nachdenklichen Lehramtsstudenten und beseelten Vorbeter vom Kirchgänger zum Ekklesiopreneur* werden lassen?

*Ekklesiopreneur/in:
die Wortschöpfung des Verfassers aus den Worten Ekklesia und Entrepreneur beschreibt einen wagnisbereiten Persönlichkeitstypus mit dem Mut und der Leidenschaft, Kirche immer wieder neu zu erfinden, um ihrem Missionsauftrag gerecht zu werden.

KIRCHE AUF AUGENHÖHE

In der gelungenen vorläufigen Checkliste des Bistums Mainz für ein Social Media Engagement aus dem September 2001 formulieren die Autoren sehr treffend: „Die grundsätzliche Frage ist: Bin ich bereit, meinen eigenen Habitus von der Publikation zur (dialogischen) Kommunikation umzustellen? D.h.: Wer nicht bereit ist, auf Augenhöhe (…) mit anderen zu kommunizieren und auch deren Meinung und Fragen ernst zu nehmen, sollte die Finger von einer Social-MediaPräsenz lassen und sich eher auf einer Homepage (Web 1.0) darstellen” (http://bit.ly/qGZjB4). Diese Grundeinsicht lässt sich (wen wundert’s?) in voller Breite auf die Jugendpastoral übertragen, deren evangelisatorischer Auftrag sich in postkonfessionellem Kontext enkulturierend und den Lebensund Kommunikationsgepflogenheiten junger Menschen übersetzend (GS 44) verwirklicht. Wer genau hinsieht, wird in solch einer Jugendpastoral zunächst gar nicht viel neues entdecken – kafarna:um in der Selbstdarstellung: „Wir machen hier im Wesentlichen nichts Neues: Frühschichten, Jugendtreff, Eucharistiefeiern, Ferienfahrten, Bauaktionen, Musik und Bandprojekte, Osternacht und Christmette, alternative Gottesdienstformen für Suchende – nichts, was es nicht vorher schon gegeben hätte.“ Was ist hier also anders?

ANDERSARTIG SELBSTBEWUSST

Das Anderssein zeigt sich als wesentliches Moment in der Gründung und Entwicklung der als Mikrojugendkirche gegründeten kafarna:um-Gemeinde. Hintergrundfolie ist die enorme Finanzund Ressourcenkrise der Kirche im Bistum Aachen um die Mitte des vergangenen Jahrzehnts: die von einer Fachgruppe konzipierten Pläne für eine große Jugendkirche sind vorläufig in der Schublade gelandet – kein Raum, kein Geld, kein Personal. Die Gemeinden ringen mit flächendeckenden Erosionsprozessen und schmerzhaften Einsparungszwängen.

Im Windschatten dieser Krisenjahre taucht unter der Adresse www.jugendkirche-aachen.de auf einmal eine kleine Blogseite auf, die von einem leerstehenden Büroraum in Kaffeehauslage erzählt, aus dem alsbald ein humorvoller Pastoralreferent, zehn hoffnungsvolle Jugendliche und ein missionarischer Mensakoch mit Ordensvergangenheit ihre kleine Jugendkirche auf 29qm Klickparkett bauen. Inspiriert von dem Wunsch, die Spiritualität von Taizé zuhause in Gemeinschaft weiterleben zu können, bringen sie allwöchentlich immer neue Freundinnen und Freunde mit in ihre Jugendkirche, in der es schon bald so voll ist wie im Haus am See, von dem das Gründungsevangelium Mk 2,1-12 berichtet – an der Türe wird es eng, und trotzdem werden ständig weitere Gelähmte von Freunden herbeigebracht. Das Anderssein ist ein wesentlicher Wachstumsfaktor für kafarna:um. Die teils irritiert kritischen, teils amüsierten Rückmeldungen („Garagenkirche, Taizéraum, aber doch keine Jugendkirche!“) und die zunächst erfolglosen Versuche einer institutionellen Verortung der Graswurzelkirche werden zum kostbarsten Startkapital des Projekts.

„ES SOLL NICHT SCHEISSE WERDEN…“

…so das augenscheinlich nur schwer operationalisierbare Leitkriterium der jugendlichen GründerInnen, die sich im Frühling 2007 im Pfarrheimgarten getroffen hatten, um kafarna:um zu erfinden. Für sie bedeutete das: eine Art von Kirche, für die ich in meinem Freundeskreis Anerkennung statt Mitleid genieße. Eine Kirche, die gut aussieht, lecker riecht und schmeckt, die cool ist und warm und entspannt, wo auch Leute hinkommen, mit denen ich mich sonst gerne treffe, nicht nur churchy people. Für die GründerInnen (und ihre Nachfolger) entwickelte sich hieraus ein spezifisches Selbstbewusstsein, das sich in wissenssoziologischer Perspektive schon bei den Gemeinden urchristlicher Zeit oder auch in der community der Apple-Jünger im ausgehenden 20. Jahrhundert findet, die sich als wissende Minorität mit besonderem Heilswissen erlebten, umstellt und bedroht von einer nichtwissenden Majorität (Römer, Pharisäer, Windows-Nutzer). Es ist dieser Guerilla-Gardening-Faktor, der die Gemeinde von kafarna:um so leidenschaftlich ihre Jugendkirche aufbauen lässt, gepaart mit dem Eros der ersten ganz großen Liebe. Die Jugendlichen tun Dinge, die kirchlich gesehen eigentlich nichts Neues darstellen, mit der Hingabe und dem Verschwörungsbewusstsein des ersten ganz großen Abenteuers, das auf Anhieb nur durchdringt, wer einmal „verboten verliebt“ war.

RUFERINNEN, LEADER, SENDER, MISSIONARE

Zweipunktnull ist an kafarna:um nicht nur das Entstehungsgefüge – auch das Leben der Gemeinde erwächst nachhaltig vor allem „von unten“, eben als benutzergenerierte Kirche: die Glaubensweitergabe erfolgt im Teilen des Evangeliums, Predigt ist 1.0 und 20. Jahrhundert. Diakonische Projekte unter dem Titel „kafarna:um geben“ werden am Lagerfeuer erdacht und ohne hauptamtliche Hilfe einfach auf den Weg gebracht. Gottesdienste werden geplant, erdacht und gefeiert, wie die Jugendlichen es für richtig halten. Die Zeiten richten sich nach den Lebensrhythmen von Schülern, Azubis und Studierenden – wenn das reguläre Taizégebet nicht passt, organisiert man sich eben einen „Spätburgunder“ als Nachtgebet. Missionsreisen per Fahrrad führen zu anderen taizébewegten Gemeinden im 100km-Radius des Dreiländerecks. Ein und aus gehen die Jugendlichen sowieso völlig frei – mittlerweile rund 25 Schlüssel der Jugendkirche ermöglichen ungewöhnliche Kochund Betzeiten in der Jugendkirche, die schon nach einem Jahr einen Reboot, eine Neugründung als Hauskirche erfährt.

WANN KOMMEN IHRE JUGENDLICHEN DENN MAL IN DIE RICHTIGE KIRCHE?

Im Spätsommer 2008, nur ein Jahr nach der Eröffnung von kafarna:um 1, beginnt im gleichen Gebäude der eigenhändige Umbau der Räume des leerstehenden Kinderhorts zur 150qm großen Hauskirche kafarna:um 2 – mit Wohnzimmer, Küche, Büro, Musikzimmer und 50qm Gottesdienstraum, gleich neben dem oasenartigen Hinterhofgarten mit Hängematten und Feuerstelle. kafarna:um hat keine Angestellten: Putzdienste, Öffnungszeiten, alle Aktivitäten werden von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen selbst geschultert, der Pastoralreferent als Haushaltsvorstand begleitet das Projekt als Moderator, geistlicher Leiter und Musiker mit dem Fachgebiet Taizélieder und amerikanische WorshipMusik. Die Jugendkirche feiert mittlerweile ganz selbstverständlich ihre eigene Osternacht und Christmette, zu Eucharistiefeiern und Hauskirchenfirmungen werden Kapläne, Pfarrer, Domkapitulare und Bischöfe aus Stadt und Region ganz unkompliziert eingeladen und diese kommen gerne. In den Jahren 2009-2011 etabliert sich kafarna:um ganz allmählich als eine der lebendigsten Gemeinden der Aachener Innenstadt – im PGR der frisch fusionierten Pfarre Franziska von Aachen sitzt kafarna:um gleichberechtigt am Tisch. Das Jahr 2011 steht im Zeichen der Reorganisation und der Neubesinnung auf Zweipunktnull-Prinzipien: im Web, in facebook und in YouTube-Videos ist die „Meine Kirche“Kampagne gestartet, auf der Jugendliche ihr Gesicht in die Kamera halten und Zeugnis (Testimonial würde man im Marketing sagen) geben: Meine Kirche ist elektrisch, Meine Kirche lacht mich an, in Meiner Kirche finde ich Ruhe, Meine Kirche ist die schönste, Meine Kirche bringtmich überall hin – zu Recht fragen die Jugendlichen das vor einem Jahr vom Leiter berufene Gemeindeteam kritisch an und wollen mehr Mitbestimmung in „Meiner Kirche“.

SCHNITTSTELLEN UND FILTER

kafarna:um kommuniziert sich im Internet medieninnovativ in der Erschließung neuer Möglichkeiten des Kircheseins. Mitbestimmung heißt hier zum Beispiel die Bereitstellung von Schnittstellen, die auch technisch kompatibel sind. Eine Handvoll „verrückter“ Informatiker, Elektrotechniker und Computernerds haben dafür gesorgt, dass man seinen Kalender auf iPod und Smartphone mit dem Veranstaltungskalender der Hauskirche synchronisieren kann. Gottesdienste werden nicht nur im Blog kommuniziert, sondern erscheinen auch als Veranstaltung, zu der man Freunde im Social Web einladen kann. Gemeinschaftseffekte werden erzeugt, wenn FSJler und Weitgereiste im Gottesdienst per Skype zugeschaltet werden können oder qik-livestreams von Ferienfahrten auf der Homepage erscheinen. Per facebook, studiVZ und Twitter werden nicht nur sämtliche Blogbeiträge der kafarna:um-Homepage direkt in den Mediennutzungsalltag der Gemeinde hineingespielt, auch selbstproduzierte Werbevideos oder Eigenkompositionen erzählen hier vom Selbstbewusstsein der globalisiert kommunizierenden WG-Kirche. kafarna:um experimentiert mit dem Schalten von Werbebannern und Google Ads – entsprechend den Suchbegriffen erhalten Surfer aus dem Raum Aachen bei der Suche nach bestimmten kirchlichen Themen Werbung für kafarna:um Veranstaltungen. In facebook adressiert man noch gezielter: dieses Werbebanner („Nach dem Sport erstmal runterfahren – Taizégebet jeden Donnerstag 19:30 Uhr in kafarna:um“) soll 17-23jährigen männlichen facebook-Nutzern im Raum Aachen eingeblendet werden, die in ihrem Profil „Taizé“ als Interesse angegeben haben und noch nicht mit kafarna:um verbunden sind: das sind immerhin rund 80 Leute, die potentiell Interesse am nächsten Taizégebet haben. Aber auch die E-Mail-Kommunikation professionalisiert sich zum graphisch gediegenen Newsletter mit Leserstatistik. Zum einen, weil die gewohnten Textmails oft nur verspätet oder maximal per Betreffzeile verarbeitet werden – zu viel Text, viel zu viel Text. Zum anderen, weil Akteure von Jugendseelsorge überrascht feststellen müssen, dass es neuerdings Jugendliche gibt, die schon nicht mehr per Mail erreichbar sind. Selbst facebookTextnachrichten werden möglicherweise nicht beantwortet wie erwartet, die Aufmerksamkeit mancher AdressatInnen erreicht man nur per Irreführung: die Nachricht als Foto hochladen und den Adressaten auf dem Foto „taggen“, das heißt: behaupten, er sei auf dem Foto zu sehen – ein Foto von mir im Netz? Das muss ich sehen!

BUNTE MENSCHEN WILLKOMMEN

Es sind nicht nur die nutzerkompatiblen Schnittstellen, durch die ein jugendspirituelles Projekt sich „brauchbar“ macht. „In meiner Kirche sind bunte Menschen willkommen“ – die beglückenden Erfahrungen einer jungen Gemeinde, die sich nicht nur des Zwangs zum Besucherzählen entledigt hat, sondern die auch einige volkskirchentümliche Filter am Portal angstfrei deaktiviert, diese Erfahrungen bedeuten eine riesige Chance: wundervoll bunte, kreative, multikonfessionelle und wundervoll pastoralinnovative junge Persönlichkeiten bauen mit Leidenschaft Kirche ganz frisch auf, wenn wir aufhören, sie uns vom Leib zu halten.
In pastoraltheologischer Perspektive impliziert dies die notwendige Einsicht, Umkehr nicht als Zugangskriterium zu Kirche zu formulieren, mit dem „Neue“ gleich hinter der Eingangstüre diskriminiert werden, obwohl doch draußen stand, hier seien alle willkommen. Umkehr wird stattdessen zum hoffentlich wiederholten Höhepunkt von Glaubensbiographien und ereignet sich optimalerweise gut informiert in der ersten grammatischen Person. Das lässt Raum und Luft zum Atmen für kirchliche Neuankömmlinge.

OCCUPY CHURCH?

Die Schnittstellenkompatibilität und die Inklusivität als Kommunikationsprinzipien haben es kafarna:um ermöglicht, durch alle Höhen und Tiefen der ersten Jahre eine bezaubernde und anziehende Gemeindepflanzung zu werden und zu bleiben. So wie eine schlichte Blogseite schnell gestartet ist und auch irgendwann wieder verschwinden darf, fühlt sich auch die Hauskirche leicht und ohne Sorge um ihre Zukunft. Vielleicht wird aus der Hauskirche mal eine Kathedrale, vielleicht hinterlassen wir einen brauchbar renovierten Raum mit wachsgetränktem Klickparkett. Ihre GründerInnen und Akteure allerdings werden nie mehr dieselben sein: wer als Seelsorger nur Zuhörer sucht und nicht Ruferinnen und Rufer, wird diesen bezaubernden jungen ChristInnen aus kafarna:um kein Zuhause geben können. Aber vielleicht ist das gerade richtig so, denn „Meine Kirche ist eine Hafenkneipe“ – und Seeleute sollen raus auf’s Meer, nicht hier an der Theke hängen und von früher erzählen.

KAFARNA:UM IM INTERNET

Blogseite: Unter www.kafarnaum.de präsentiert sich kafarna:um im Netz. Technische Basis ist WordPress Blogsystem.

Mobiles Blogging: Meldungen werden von Smartphones aus veröffentlicht, z.B. können Eltern während Ferienfahrten das sichere Ankommen des Reisebusses am Computer verfolgen.

Crossposting von Meldungen: Alle relevanten Blogmeldungen werden automatisiert auf der facebookSeite von kafarna:um, über Twitter und in studiVZ veröffentlicht, weil Schüler und Studierende hier mehrfach täglich nach Neuigkeiten suchen, während sie die Blogseite normalerweise maximal wöchentlich besuchen.

facebookSeite: Die Hauskirche hat eine facebookHomepage, die man per „Gefällt mir“ abonnieren kann und auf der die community von kafarna:um auch miteinander in Kontakt tritt. facebook-Bannerwerbung: Siehe oben – zielgruppengenaue Werbung für Veranstaltungen und Projekte.

facebook-Veranstaltungen: Gottesdienste und Veranstaltungen werden in einen Veranstaltungskalender eingetragen – BenutzerInnen können öffentlich zusagen und motivieren dadurch FreundInnen ebenfalls zur Teilnahme.

YouTubeChannel: Auf youtube.com/kafarnaumaachen veröffentlichen Jugendliche und junge Erwachsene Musik, Meine-Kirche-Videos, Adventskalendervideos und Werbung für Gebete und Gottesdienste. Constant Contact: Ein kommerzielles E-Mail-System, über das graphisch gelayoutete Newsletter versendet werden können, aber auch Benutzerbefragungen mit vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten möglich sind. Webcam: Über eine Webcam im Flur der Hauskirche kann man sehen, ob gerade was los ist.

kafarna:fon: Über VOIP (per Internet) angeschlossenes Festnetztelefon mit Telefonnummer, über das Eltern und Freunde nach HauskirchenbewohnerInnen fahnden können.

Skype: Software für Videokonferenzen – kafarna:um ist in der Küche per Skype erreichbar, aber auch für Fernpredigten wurde das System schon genutzt, per Notebook im Gottesdienst, das dann zum Friedensgruß herumgereicht wurde.

Fundraising: kafarna:um experimentiert gelegentlich mit Onlinespendesystemen wie chipin.com oder Affiliate-Shop-Systemen,
z.B. von Amazon oder Apple iTunes

GoogleCalendar: Die Veranstaltungskalender von kafarna:um liegen auf einem Server im Netz, ehrenamtliche MitarbeiterInnen können Termine eintragen, Nutzer können die Kalender abonnieren, auf der Webseite werden die Termine ebenfalls gespiegelt. qik: Die Fernsehstation für den Rest von uns: mit einem Kamerahandy können Videos gesendet werden, die auf der Homepage veröffentlicht und live verfolgt werden können – für Berichterstattungen aus Taizé oder von Jugendreisen.

Fensterbilder: In den Fenstern von kafarna:um stehen Computerbildschirme und zeigen Fotos und Werbetafeln, die in der „Cloud“, also im Internet, vorgehalten werden und von überall aus bearbeitet werden können.

LITERATUR

Schröder, Christian M., Meine Kirche ist Open Source, in: Ehlaus, Philipp / Hennecke, Christian (Hg.), Gottes Sehnsucht in der Stadt, Würzburg 2011, 271ff.

Sellmann, Matthias, Der Jugend Raum geben: Sieben Tipps für kirchliche Raumausstatter. http://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/kirchenblatt/artikel/der-jugend-raum-geben (Der Beitrag ist in der Jubiläumsnummer des Vorarlberger KirchenBlattes [Nr. 49 vom 8. Dezember 2008] erschienen und verschiedentlich im Internet zu finden.)

VERFASSER

Florian Sobetzko, geb. 1972, Gründer und Hausvater der kafarna:um-Hauskirche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen; Schulseelsorger am Städtischen Gymnasium St. Leonhard in Aachen; Berufsgruppenvertreter der PastoralreferentInnen im Bistum Aachen.