“Aufgrund des Gleubens wohnte er in Zelten, denn er erwartete die Stadt mit den festen Grundmauern, die Gott selbst geplant und gebaut hat.” (Hebr 11, 9-10

Nicht sesshaft werden
nicht in die Geborgenheit fliehen
keine Mauern um mich herum errichten

erwartend bleiben
fremd in der fremde sein
leben in aller Vorläufigkeit

der Zusage vertrauen
die Heimat suchen
das himmlische Jerusalem

glauben

losgehen

unterwegs
bleiben

(aus: Andrea Schwarz, Du Gott des Weges segne uns, Freiburg 2008)

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